Inoffizieller Team-Workingtest A-A „uff de Kutt“ am 17.05.2026

 

1)     Ich habe Fragen!

Vielleicht könnt ihr sie mir beantworten, denn ich verstehe es nicht…

Ich bin davon ausgegangen, dass der Sonderleitung bei einem inoffiziellen Team-WT die Bude eingerannt wird. Aber wir waren nur 18 Starter. WARUM? Versteht mich nicht falsch, ich persönlich mag es tatsächlich lieber, wenn das Starterfeld klein ist, aber ich bin trotzdem absolut verwundert! Das ist doch die allerbeste Möglichkeit:

-        Man kommt in fremdes Gelände.

-        Man kann parallel mit einem anderen Hund gemeinsam arbeiten (haben ja auch nicht alle die Möglichkeit zu).

-        Die Richter nehmen sich ganz viel Zeit für Erklärungen, Anregungen, Verbesserungsvorschläge,…

-        Man bekommt Aufgabenstellungen, die man sonst so nicht trainiert.

-        ….

Ich verstehe einfach nicht, warum sich da nicht einfach jeder die Finger nach leckt und diese Möglichkeit beim Schopf packt. Selbst wenn man eine oder gleich mehrere Nullen kassieren sollte, ist das doch völlig egal! Man hat einen tollen Trainingseffekt, kann die Aufgabe nochmal probieren, lernt unglaublich viel und es wird nicht mal irgendwo eingetragen, weil es eben inoffiziell ist. Oder ist genau das das Problem? Das eben die Chance auf den Blumentopf, mit dem man dann potentiell prahlen könnte, nicht gegeben ist? Oder ist es einem dann die Meldegebühr nicht wert, weil es nicht im Leistungsheft eingetragen wird? Oder erscheint es bei eurer Suche nicht im Veranstaltungskalender? Ich habe euch gewarnt – ich habe Fragen und ein Verständnisproblem! Und ja, ich habe das jetzt ein bisschen drastischer formuliert. Aber vielleicht kriege ich so ja Antworten! Was habe ich nicht verstanden?

2)     Für alle, die es kurz und knackig mögen – hier die Zusammenfassung in Zahlen, Daten und Fakten:

·        Wann: 17.05.2026

·        Wo: Uff de Kutt

·        Wer: 9 Teams -> 18 Hundeführer + 18 Hunde + 2 Richter + 5 Helfer + 2 Sonderleiter

·        Was: 6 Aufgaben - Richtig klasse mit Herausforderungen und neuen Blickwinkeln

·        Wetter: Top

·        Ergebnis: Glückwunsch an Barbara Reppermund mit TQ Police und Antje Zander mit Fir Green Gösta zum Sieg

 

3)     Und nun für diejenigen unter euch, die gerne ein bisschen mehr über mein persönliches Erlebnis beim Team-WT erfahren würden 😉:

Am Tag zuvor war ja der WT uff de Kutt mit 44 Teilnehmern. Am Sonntag haben wir uns dann in einem deutlich kleineren Rahmen getroffen: „nur“ 18 Hundeführer und Hunde. Die Rechenmeister unter euch können sich denken, wie viele Zweierteams das ergibt 😉. Auf dem Parkplatz dann erstmal Papierkontrolle durch Sybille und Bernd Kessler und natürlich die Begrüßungsworte. Heike Pfefferle und Wolfgang Fendinger durften/mussten auch ein paar Worte sagen und haben damit gleich mal die Stimmung aufgelockert. Die Zwei sind einfach super sympathische Menschen und haben gleich mal klar gemacht, dass das wie ein Trainingstag ist und es dabei um „Nichts“ geht, außer um den Spaß mit dem Hund. Die meisten waren bereits am Tag zuvor schon bei WT vor Ort und somit alte Hase, was den Weg zum See hoch anging. Die Anderen haben sich einfach angeschlossen und haben den Berg erklommen. Oben angekommen, haben wir uns in zwei Gruppen geteilt und dann ging es auch schon los. Sandra und ihr Chilli waren für Nala und mich sozusagen ein Blind Date, aber optisch haben unsere zwei Show-Golden schon mal harmoniert. Na gut, wen interessiert schon die Optik, aber hey, es ist ein Anfang. Wir haben dann kurz unsere jeweiligen „Baustellen“ ausgetauscht. Könnte ja nützlich sein, wenn man im Team entscheiden muss, wer was wann macht und so.

Und dann ging es schon zur ersten Aufgabe bei Wolfgang. Wir standen nebeneinander auf dem Waldweg, der bergab auf eine Kreuzung führt, die wir aber nicht richtig sehen konnten (ok, Sandra und ich sind größentechnisch auch beide weit weg von der 2m-Marke). Jetzt könnt ihr euch überlegen, was die Hunde dann gesehen haben… Aber wir haben glaube ich alle vier den Kopf des Schützen gesehen. Schuss fällt, Schütze wirft das Dummy 1 und die Flugbahn ist zumindest zu sehen. Dann fällt hinter uns ein Schuss. Anschließend (!) drehen wir uns zum zweiten Schützen und das Dummy 2 fliegt. Hund 1 darf Dummy 2 holen, wir drehen uns alle wieder in Richtung Dummy 1 und Hund 2 darf es holen. Dann das Ganze noch einmal nur das die Hunde die Plätze tauschen und den Job vom jeweiligen anderen machen. Wolfgang hat uns alles ganz genau erklärt und auch gesagt, worauf er achtet. Zum Beispiel: drehen die Hunde den Kopf in Richtung des zweiten Schusses hinter sich. Wie ist es gelaufen? Ich muss jetzt leider etwas sagen, das eigentlich keiner mehr hören kann/will: „Das hat sie ja noch nie gemacht!“ Als Hund 2 startet Nala für genau 3 Galoppsprünge in die richtige Richtung, biegt 90 Grad nach links ab, springt in den Farn und buddelt. Mir sind fast die Augen aus dem Kopf gefallen! Weil: „Das hat sie ja noch nie gemacht“!!! Leute ich sag es euch, ich war echt perplex. Naja, rausgepfiffen/rausgerufen und dann im Anschluss doch noch das Dummy anstatt einer Maus geholt. Trotzdem natürlich eine Null. Ja, auch das gehört dazu. Trotzdem bleibt die Frage nach dem Warum? Ich weiß es nicht! Sie hat das im Training oder auf Spaziergängen wirklich noch nie gemacht. Aber „Noch Nie“ muss ich im Nachhinein revidieren – sie hat letzte Woche im Garten versucht, sich von unten an das Hochbeet zu buddeln, wo ich dann ein Mäuseloch entdeckt habe. Hat sie also doch schonmal gemacht, aber in einem anderen Kontext. Gut, ich vermute, dass es mit Stresskompensation zu tun hatte (ich bin einfach immer noch total nervös in solchen Prüfungssituationen). Aber hilft ja nicht. Auf jeden Fall werde ich das genau im Auge behalten! Wolfgang hat uns dann noch Feedback gegeben. Ich nehme zum Beispiel mit, dass ich mich nächstes Mal in die Richtung zum zweiten Schützen drehe, in die Nala den Kopf eh schon gedreht hat. Dann kann sie auch bei der Drehung alles im Auge behalten. Aber Null bleibt eben Null. Und jetzt kommt dann für mich der Team-Aspekt dazu: ich hatte Sandra gegenüber echt ein schlechtes Gewissen, weil wir gleich bei der ersten Aufgabe verka**t haben. Zum Glück war sie da aber ganz locker und ich habe mich viiiel mehr geärgert als sie sich. Nun gut, konnte ab jetzt ja nur noch besser werden. Das sind doch Aussichten!

Nach kurzem Warten ging es dann weiter mit Aufgabe 2 bei Wolfgang. Es war ein recht kleines Suchengebiet, aber dafür war der Bewuchs durch die Heidelbeeren eine Herausforderung. Hund 1 holt Dummy 1, Hund 2 holt Dummy 2 & 3 und Hund 1 holt Dummy 4. Klingt recht easy. Dieses Mal hat Chilli leider Wild in die Nase bekommen und das Suchengebiet etwas ausgeweitet. Sonst war die Aufgabe aber gut machbar. Trotzdem habe ich natürlich Dank der ausführlichen Erläuterung von Wolfgang auch hier wieder was mitgenommen. Wenn der Richter die Grenze des Suchengebiets so scharf beschreibt, dass du ganz genau weißt, wo es zu Ende ist, hol den Hund sofort zurück, sobald er die Grenzen überschreitet. Der Hund kann nicht wissen, wo diese Grenzen verlaufen, aber der Hundeführer weiß es. Also nicht zögern und die Pfeife einsetzten. Ja, da merkt man dann wieder den Anfänger in mir: ich dachte, ich lasse sie das Stück weiter raus, damit sie sich den Wind holen kann. Aber der Bewuchs war so hoch, dass es doch eher unwahrscheinlich ist, den Wind zu kriegen. Ich hätte Nala mehr geholfen, wenn ich sie direkt zurückgeholt hätte.

Machen wir weiter mit Aufgabe 3 bei Wolfgang: Jetzt würde ich gerne eine Zeichnung machen, um den Aufbau zu erklären. Wäre leichter. Aber gut – kriegen wir auch so hin. Denkt euch einen Startpunkt (an dem der Hund 1 sitzt) auf einem Hauptweg, der erst noch leicht bergauf geht und dann leicht nach links bergab. Da unten steht Schütze 1, von dem du als Hundeführer gerade noch so den Kopf siehst. Hund 1 schaut in die Richtung den Weg runter, sieht den Schützen aber nicht. Von dem Hauptweg aus geht nach rechts ein Trampelpfad hoch in den Wald. Hund 2 sitzt auf dem Hauptweg, allerdings quer dazu und schaut den Trampelpfad hoch, wo auch Schütze 2 steht. Schütze 1 schießt und wirft Dummy 1 auf den Weg. Schütze 2 schießt auch und wirft Dummy 2 auf den Trampelpfad. Hund 1 holt Dummy 1 und anschließend holt Hund 2 Dummy 2. Danach werden die Positionen getauscht, sodass Hund 1 nun Hund 2 ist und umgekehrt. Wir haben mit dem Trampelpfad-Dummy angefangen, was ich als deutlich leichter empfunden habe. Das war auch überhaupt kein Problem. Anschließend waren wir mit dem Dummy auf dem Hauptweg dran. Nala war beim Schuss von Schütze 1 leider voll auf den Trampelpfad konzentriert, hat keine Flugbahn gesehen, aber beim Aufkommen des Dummys in die Richtung geschaut. Dann sollte ich schicken und Nala schaute in der Fußposition aber schon nach rechts Richtung Trampelpfad. Ne, das will ich nicht. Ich wollte ein Apport geradeaus anzeigen, komme ins Überlegen, ob ich nicht vielleicht doch lieber Voran anzeige, da sie die Flugkurve nicht gesehen hatte und es dann zudem sicherer für ihren Weg gewesen wäre. Ich zögere, überlege hin und her und beschließe: Ich bin bei einem inoffiziellen Team-WT und frage einfach! Gesagt, getan. Und Wolfgang hat mir das Voran bestätigt. Leider ist sie nicht weit genug gelaufen und ich musste nochmal nachsetzen, aber Nala hat das Dummy gefunden und gebracht. Anschließend haben wir nochmal drüber gesprochen, warum das Voran richtig war und auch, dass wir ruhig mal nur auf akustische Reize trainieren können. Gerade im Herbst mir raschelndem Laub ist das ja gut umzusetzen. Wieder was mitgenommen – sehr gut! Und auch das Kreuzen der Laufwege der Hunde ist für manche Hunde vielleicht eine Herausforderung. Also einfach mal um 90 Grad drehen und schon ist die Situation eine ganz andere!

Jetzt durften wir zu Aufgabe 4 bei Heike gehen. Erstmal durchs Gestrüpp kämpfen und dann nebeneinander aufstellen. Vor uns ging es runter zu einem Bach. Hinter dem Bach hoch zu einem Weg. Der Helfer klettert vom Weg runter zum Bach und beschießt dort den Anfangspunkt eines Treibens, treibt am Bachbett lang und beschießt den Endpunkt des Treibens. Dann kletterte der Schütze wieder hoch zum Weg und setzte sich auf seinen Hocker. Hund 1 sollte Dummy 1 holen, dann Hund 2 Dummy 2 & 3 und dann wieder Hund 1 Dummy 4. Uns war klar, dass wir die Hunde im Bachbett zur Suche halten müssen. Was glaubt ihr, war die größte Herausforderung? Ich verrate es euch: der liebe Helfer war unsere Kathrin Golze, die von Nala abgöttisch geliebt wird. Ich wusste vorher also schon, dass Kathrin der größte Außenreiz sein wird und so war es auch. Ich musste Nala ein paar Mal wieder vom Hang gegenüber runterpfeifen, weil sie sie sooo gerne begrüßt hätte (das ist vermutlich auch einer der großen Unterschiede zur Arbeitslinie). Aber letztendlich hat das alles gut geklappt und wir haben alle Dummys reingeholt.

Aufgabe 5 bei Heike startet fast an derselben Stelle wie schon Aufgabe 4. Der Helfer stand am gegenüberliegenden Hang auf dem Weg (dazwischen ist natürlich immer noch der Bach 😉). Hund 1 steht vorne, Hund 2 etwas weiter hinten, aber dennoch mit guter Sicht auf den Weg. Es fällt eine Markierung mit Schuss auf den Weg. Hund 1 holt diese direkt. Ein Dummy wird nachgelegt, Hund 2 geht nach vorne und das nachgelegte Dummy wird beschossen. Hund 2 holt das Dummy 2. Danach werden die Positionen getauscht und das gleiche Spiel beginnt nochmal, nur mit vertauschten Rollen der Hunde und die Markierung wird in die andere Richtung des Wegs geworfen. In der ersten Runde war Nala Hund 2 – alles gut gelaufen. In der zweiten Runde musste ich sie dann als Erste auf die Markierung schicken. Und dann kam wieder der Außenreiz „Kathrin“ ins Spiel. Als sie auf der anderen Seite den Hang hoch war, hat sie sich kurz überlegt, dass sie es ja nochmal bei Kathrin probieren könnte. Zudem lag da wohl ein Dummy beim Hocker, dass Kathrin dann ganz schnell hochgenommen hat. Mit Pfiff und Kathrins Beanspruchung des Dummys für sich, ist sie dann doch noch zur Markierstelle gegangen. Mama Mia! Aber ich sag es euch ehrlich: ich war in der Situation nicht stockernst, sondern habe mich einfach über meinen Hund gefreut. Ich weiß, in welchem Konflikt sie stand und wie gerne sie doch zu Kathrin gegangen wäre. Aber letztendlich hat sie sich dann doch richtig entschieden und auf meinen Pfiff reagiert. Das war aus meiner Sicht eine echte Leistung, auch wenn der Außenstehende das vielleicht nicht nachvollziehen kann.

Und dann kam auch schon die letzte Aufgabe bei Heike. Wasser… Nicht so unser Ding. Nala macht sich gerne die Pfoten nass und kühlt sich den Bauch, aber mehr muss echt nicht sein. Und dann die Sache mit der Ausgabe – ich bin so ein Monster-Grapscher im Überfallmodus, weil ich immer Bedenken habe, dass sie es mir vor die Füße legt. Schlechte Kombi und unsere anfangs besagte Baustelle. Aber eins nach dem anderen. Hund 1 sitzt mit Blickrichtung zum See. Es fällt ein Schuß und das Dummy fliegt von der anderen Seite in den See. Hund 2 sitzt etwas weiter rechts mit schlechtem Blick auf den See. Wenn das Dummy im See gelandet ist, dreht sich Hund 2 um 180 Grad und wird in eine kleine Suche geschickt, um 1 Dummy aus den Heidenbeeren zu holen. Wir starteten als Hund 2. Die Suche war kein Problem. Da das Wasser kein Riesenreiz für Nala ist und sie super gerne sucht, war das schnell erledigt. Dann Plätze tauschen und das Gleiche nochmal nur in der Rolle als Hund 1. Das Platschen war dieses Mal wohl doch recht reizvoll. Nachdem Chilli aus der Suche kam, habe ich Nala dann geschickt und ich hatte das Gefühl, dass sie echt Bock hat. In typischer Nala-Manier geht ans Wasser, bleibt ganz kurz mit der Nase im Wind stehen und klettert still und leise rein. Sie holt das Dummy und damit ich nicht wieder meinen Überfall veranstalte, habe ich mich einfach ein bisschen seitlich gestellt. Ist vielleicht nicht schön, aber so habe ich mich deutlich besser unter Kontrolle. Und sie hat mir das Dummy in die Hand gegeben, sich vor mich gesetzt und sich nicht mal geschüttelt. Ich habe mich so sehr gefreut, dass ich das Dummy in die Luft gestreckt habe und ein lautes „Juchhu“ geschrien habe. Ich möchte mich an dieser Stelle dafür bei dem anderen Team, das möglichweise gerade in seiner Aufgabe war, entschuldigen, falls ich euch gestört habe! Mir sind so viele Felsbrocken vom Herzen gefallen, dass ich da echt nicht drüber nachgedacht habe.

Ja, und damit waren wir dann mit allen Aufgaben durch. Es ging wieder runter zur Waldpension Hengsthof und dort gab es leckeren Flammkuchen für alle. Natürlich folgte dann noch die Siegerehrung für die drei besten Teams, denen ich hier von Herzen zu ihrem Erfolg gratulieren möchte! Ja, so neigte sich ein wunderschöner Tag dem Ende zu und ich bin mit Buddel-Schock, vielen neuen Anregungen und sonst rundum zufrieden mit meiner Nala nach Hause gefahren.

Ein herzliches Dankeschön geht raus an:

-        Wolfgang und Heike: ihr habt das so so toll gemacht! Das war eine richtig tolle Leistung von euch beiden. Eure Ruhe und Herzlichkeit geben einem so ein gutes Gefühl, dass alles nur noch halb so schlimm ist (die mit Prüfungsangst unter euch, wissen, was ich meine). Ich hoffe sehr, dass ihr das im nächsten Jahr wieder macht! Wir wären definitiv sofort dabei!

-        Sybille und Bernd für die Sonderleitung, die Seelentröster und Gute-Laune-Menschen. Meine Felsen in der Brandung, die mir sogar Augentropfen mitbringen, wenn ich sie vor lauter Aufregung vergesse. Ihr seid spitze!!

-        die lieben Helfer! Vielen lieben Dank, dass ihr wieder eure Freizeit für uns geopfert habt und uns unermüdlich schießt, Dummys werft, schreibt und auch immer ein Lächeln übrig habt! Das ist nicht selbstverständlich und so wertvoll!

-        den Hengsthof für die Versorgung und vor allem dem Zur Verfügung stellen des Reviers. Es ist so ein schönes Fleckchen Erde und ich freue mich jedes Mal, wenn wir verrückten Hundeleute wieder bei euch einfallen dürfen!

-        Sandra und alle anderen Teilnehmer: es war so eine entspannte Atmosphäre. Die Leute sind super nett, wir hatten tolle Gespräche und es war kein Konkurrenzkampf sondern ein Miteinander! Das war wirklich richtig schön!

So, ihr habt es geschafft. Mein Bericht endet nun und ich möchte euch alle nochmal kurz erinnern: Kommt zu den inoffiziellen WTs und lernt mit euren Hunden in einer sehr, sehr angenehmen Atmosphäre viel dazu. Da wird euch wirklich was geboten, das vielleicht nicht im Leistungsheft steht, aber dafür für euch selbst wahnsinnig wertvoll sein kann. Oder ihr habt einfach so ganz viel Freude mit euren Vierbeinern. Genießt den Sommer – ob mit Arschbombe oder nur mit den Pfoten im Wasser - und vergesst nie: sie sind unsere Partner und keine Sportgeräte!

Siegerfoto der ersten drei Teams (Foto: Bernhard Keßler)

Alles Liebe an euch!

Eure Lea