Die Prüfung nach dem Schuss (PnS) am 04./05. Oktober 2025


In diesem Jahr 6 Teams (Foto: Barbara Mente)

Zusammenfassung des Verlaufs aus der Sicht des Sonderleiters: 

„Himmelhoch jauchzend / zu Tode betrübt“

Im Einzelnen:                                                                                                                     

Glücklich waren wir am ersten Abend. Alle 6 Teilnehmer hatten es bisher geschafft. Das gab es noch nie!

Beim Schweiß ohne Richterbegleitung hatten 3 Teams sogar ein sehr gut (sg) erreicht.


Verweiserpunkt beim Schweiß ohne Richterbegleitung (Foto: Jörg Mente)

Bei der Verlorensuche (Fuchs oder Hase) war wenig zu wünschen übrig.

Bei den Schleppen über 500 m machte nur der Regensturm Führern und Hunden einige Mühe. Ein Hund hatte sich gar verlaufen, aber den Hasen (3,5 kg) nicht abgelegt.


Führer und Hunde waren sehr nass (Foto: Barbara Mente)

Die Stimmung also beim abendlichen Treffen war ausgesprochen angeregt und gut. 

Diese Stimmung hielt am zweiten Tag an.

 

Bei den Wasserfächern:                                                                                                                 

Bei den Schleppen jenseits des Flusses mit Ablenkungs-Schuss und Wurf, sowie bei der Verlorensuche auf und hinter einer Schilf-Insel lief es überaus gut.



Freude nach schwerer Wasserarbeit (Foto: Barbara Mente)

Die Stimmung noch um 12 Uhr bei der Teilnehmer-Gemeinschaft:

„Toll, wir haben es fast geschafft“

Geschockt waren dann Führer und Richter nach dem letzten Fach, denn plötzlich hatten wir drei Hunde verloren beim Fach 4: Steadiness, Einweisen und Memory-Mark: 1x wegen Einspringens, 1x zu müde und deshalb unkonzentriert und dann leider ein kurzer (nach PO schwerer) Aussetzer des unbestrittenen Prüfungs-Stars beim allerletzten Apport.      

             
Einweisen im Feld (Foto: Barbara Mente)

Trotz der in diesem Jahr überragenden Prüfungsleistungen erfolgte die Zeugnis-übergabe deshalb in gedrückter Atmosphäre.
(Jörg Mente)