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Bericht: Dummy-Prüfung F der Landesgruppe Südwest „Uff de Kutt“ am 01.06.2019

 

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Dummy-Prüfung F der Landesgruppe Südwest  „Uff de Kutt“ am 01.06.2019
Am 01.06.2019 nahm ich kurz entschlossen an der Dummy F Prüfung „Uff de Kutt“ nahe Oppenau teil. Nach einer schönen Anreise durch unsere Zollern-Alb und den angrenzenden Schwarzwald sind wir nach knapp 2 Stunden Fahrtzeit um 8.30 Uhr am Treffpunkt angekommen. Wir haben nach einer freundlichen Begrüßung von Sybille und Bernhard Keßler, der Sonderleitung, die notwendigen Papiere zur Anmeldung abgegeben und haben unsere Startnummer (5) erhalten. Es waren bei der F-Prüfung insgesamt 5 Teams am Start. Nachdem alle Teilnehmer und auch die Richterin Petra Beringer angekommen waren, ging es nach einer kurzen Vorbesprechung dann auch schon los.

Die erste Aufgabe war ein Walk-Up. Alle 5 Teilnehmer mussten in einer Linie langsam auf einer frisch gemähten Wiese einen leichten Hang hinauflaufen. Nach wenigen Sekunden fiel ein Schuss, alle mussten stehen bleiben und die Hunde mussten sitzen. Dann wurde ein Dummy in einer Entfernung von ca. 60m geworfen. Der erste Hund durfte dieses Dummy apportieren. Dann wurde wieder weitergegangen und jeder Hund kam so der Reihe nach dran. Leider gab es hier schon die erste Null.

Aufgabe 2 war ein „Blind“ diagonal über die Wiese bei einer Entfernung von ca. 80 – 100m. Petra Beringer erklärte ganz genau, wo sich das Blind befindet, so dass ich Auri

nach Freigabe mit „Voran“ auf den vorgegebenen Punkt schicken konnte. Es war kein weiteres Einwirken notwendig, da er die Aufgabe perfekt löste.

Nach dieser Aufgabe musste unsere Gruppe eine längere Pause einlegen, da Petra Beringer mit der Dummy-A-Prüfungsgruppe ebenfalls 2 Aufgaben durcharbeiten musste.

Nach der Pause begab sich unsere Gruppe in das Suchengebiet. Petra Beringer erklärte jedem Team einzeln, wo sich die Grenzen des Suchengebiets befinden. Fünf Dummies  waren in einem Waldgebiet mit Hanglage, Bewuchs und Totholz ausgelegt. Davon sollten drei gebracht werden. Auch diese Aufgabe hat Auri toll erledigt. Danach hatten wir wieder eine längere Pause da die A-ler parallel geprüft wurden.

Bei sommerlichen Temperaturen  machten wir uns derweil auf den Weg zum See. Dort sollte die letzte Aufgabe, eine Land- Wassermarkierung stattfinden. Die Hunde konnten sich davor noch im See abkühlen. Nach einer Weile war es dann soweit und wir konnten die letzte Aufgabe, eine Doppelmarkierung, angehen. Wir standen ungefähr 40m vom Seeufer entfernt - mitten im Wald.

Zuerst flog die Landmarkierung, danach die Wassermarkierung. Ich entschied mich, nachdem Petra Beringer  die Reihenfolge dem Hundeführer überlassen hatte,  Auri

zuerst die Landmarkierung arbeiten zu lassen, da diese mir etwas schwierig erschien. Auri hat super markiert, ist auf den Punkt gegangen, hat gepickt und ist zügig zurückgekommen. Die anschließende Wassermarkierung, die erschwert wurde zum einen durch die Entfernung zum Seeufer zum anderen durch einen Weg zwischen Startpunkt und See, der überquert werden musste, war für Auri kein Problem, sodass wir auch aus dieser Aufgabe mit voller Punktzahl herauskamen.

Vielen Dank an Petra Beringer für das faire Richten und ihr Bemühen, jedem Team die Nervosität durch ihre ruhige und einfühlsame Art zu nehmen. Ein Dankeschön auch an die Sonderleitung Bernhard und Sybille Keßler und an die Helfer, ohne die so eine Veranstaltung gar nicht möglich wäre.

(Wilma Schmid mit Auri my Golden Elixier)

 

Siegerfoto F

(Foto: Bernhard Keßler)